Als man im 19. Jahrhundert den Entschluss fasste, die oft kaum noch befahrbaren Straßen Norddeutschlands zu bepflastern, da erlebten die Steinbrüche um Plötzky und Pretzien einen ungeahnten Aufschwung. Denn der Quarzit, der hier gebrochen wurde, galt als besonders hart – also widerstandsfähig. Und im kleinen Hafen von Pretzien, wohin Pferdewagen das Gestein brachten, wurden pro Jahr ca. 1000 Schiffe beladen. Lang ist’s her. Dennoch hat ein alter Name die Zeiten überdauert – „Steinhafen“. Heute allerdings birgt der Steinhafen füreine ganz andere Qualität – und zwar für jene eines wunderbaren Urlaubs.
Ausflugstipps:
Einen Ausflug wert ist das sich in unmittelbarer Nähe befindliche Schloss Dornburg, welches die Mutter der Zarin Katharina II. hat errichten lassen. „Straße der Romanik“: St.-Thomas-Kirche, Pretzien Wasserburg Gommern Pretziener Wehr
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